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10 Oktober 2007, 11:24  

Online-Werbung gehört einfach dazu


Die US-Wirtschaft macht es vor: mehr Geld für Online-Werbung. In den USA überrascht das allerdings niemanden mehr.
Keine wirklich Überraschung, aber eine willkommene Nachricht sind die Werbeausgaben im ersten Halbjahr 2007 in den USA. Sie lagen bei etwa zehn Milliarden US-Dollar, was einem 27-prozentigem Wachstum gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 entspricht. Das belegt eine Studie des Interactive Advertising Bureau (IAB) und PricewaterhouseCoopers (PwC). Das Wachstum sei, laut David Silverman von PwC, getrieben durch die starken Investitionen im Komsumentenwerbesektor, was ebenfalls die Mainstream-Akzeptanz des Mediums dokumentiere, genauso wie das anhaltenden Vertrauen der Werbetreibenden. Ein Hauptvertriebskanal für Werbung nennt Pete Petrusky von PwC das Online-Medium, was auch der wachsenden Nutzergemeinde geschuldet sei.

Größter Teil des Online-Werbekuchens geht im ersten Halbjahr 2007 mit 41 Prozent und etwa vier Milliarden US-Dollar an die Suchmaschinen-Werbung. Danach folgen, mit 32 Prozent, auf Platz zwei die gesamten Anteile an Bannern, die noch einmal unterteilt sind: 21 Prozent für normale Display-Werbung, acht Prozent für Rich-Media (inklusive den so hoffnungsvoll begrüßten Video-Formaten) und drei Prozent Sponsorships. Den eigentlich vierten Platz belegen die Online-Kleinanzeigen mit 17 Prozent. Acht Prozent des Budgets wurde für Empfehlungs-Marketing ausgegeben und nur zwei Prozent für eMail-Werbung, was aber auch etwa 200 Millionen US-Dollar sind.

Was die Preismodelle betrifft, so ändert sich nicht viel gegenüber dem Vergleichzeitraum. In den ersten zwei Quartalen 2007 gewinnen die performancebasierten Preismodelle mit 50 Prozent, gefolgt von Cost-Per-Impression mit 45 Prozent. Die übrigen fünf Prozent fallen in den Bereich Hybride Modelle. Die gesamte Studie kann kostenlos heruntergeladen werden, ist allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.


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10 Oktober 2007, 11:22  

Frankreich-Meldestelle für Spam


Die PCWorld berichtet über ein französisches Projekt, das offenbar schon seit Mai betrieben wird, nun aber um weitere Stufe erweitert werden soll: "Signal Spam" ist eine staatliche geförderte Initiative, die sich der Spam-Bekämpfung widmet. Internet-Nutzer, die Thunderbird oder Outlook für den Mail-Empfang benutzen, können Spam-Mails mit einem Klick auf eine Toolbar der Initiative in eine Online-Datenbank übertragen.

Dort wird unter anderem überprüft, ob der Versand in Frankreich stattgefunden hat und die Daten werden zur Spam-Bekämpfung auch an Partner-Organisationen abgegeben. Zur Zeit dient die Maßnahme also in erster Linie der Erfassung und Analyse des Spam-Problems auf nationaler Ebene.

Doch schon bald sollen die Toolbar-Daten auch für Meldezwecke genutzt werden. Vermutlich wird zwar auch das nur dazu dienen, gegebenenfalls die für den Versand zuständigen Provider in Frankreich zu informieren. Aber vielleicht kann damit auch Spam-Unternehmen das Handwerk gelegt werden, die als - eigenlich illegale - Werbeagenturen ihre Dienstleistungen anbieten.

Lobenswert ist es aber alleine schon, dass sich in Frankreich das Justiz- und das Industrieministerium in einem Projekt engagieren, das dem Schutz des Anwenders vor echten Problemen dient. Das kann heutzutage nicht jede europäische Regierung von sich behaupten.


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10 Oktober 2007, 11:18  

GPhone konkretisiert sich


Über das von Google geplante Mobiltelefon, das so genannte GPhone, wurde schon viel spekuliert. Auch die New York Times tut dies in einem neuen Artikel, allerdings auf hohem Niveau und mit Verweisen auf die wenigen Fakten, die bisher über das Projekt bekannt wurden. Aus diesen Informations-Splittern leitet die Zeitung unter anderem die Aussage ab, dass Googles Vorstoß in die mobile Welt nicht als Angriff auf das von Apple (iPhone) gerade eroberte Scheibchen des Mobilfunkmarktes zu sehen ist.

Google scheint vielmehr eine allgemeine Software-Plattform für mobile Geräte zu entwickeln, die wiederum für Software-Entwicklungen anderer Hersteller offen sein soll. Die New York Times spricht sogar von einer Übertragung des Open Source-Modells auf den mobilen Bereich, wobei dieses auf Linux basierende System mit Microsofts Windows mobile konkurrieren soll.

Die Gerätehersteller müssten in diesem Szenario vermutlich auch keine Lizenzgebühren an Google zahlen. Ganz im Unterschied zur heutigen Situation, wo die Hersteller von Smartphones Lizenzgebühren an Microsoft zahlen. Von der Hardware-Entwicklung, die für Google Neuland bedeuten würde, wäre die Suchmaschine dann weitgehend unabhängig.

Dafür wäre Google dann in der Lage, diese Geräte beispielsweise mit Browsern und anderen Software-Produkten auszustatten, mit deren Hilfe wiederum Werbeeinnahmen erzielt werden könnten. Die Betreiber der Netzwerke würden dieser Entwicklung zwar wahrscheinlich wenig Sympathie entgegen bringen. Denn damit würden auch die Möglichkeiten der Einflussnahme dieser Unternehmen auf die Software und Dienste ihrer Kunden sinken.

Doch die New York Times weist darauf hin, dass sich Google voraussichtlich auch an der FCC-Versteigerung der Frequenzbereiche im 700 MHz-Band beteiligen wird. Sollte Google bei dieser Versteigerung erfolgreich sein, so könnte das Unternehmen entweder selbst als Mobilfunk-Anbieter auftreten, oder die Frequenzen unter Auflagen an andere Carrier abgeben.

So oder so würde es durch diesen Vorstoß möglich, das "mobile Internet" dem Status quo des PC basierten Internet anzupassen. Und das würde in erster Linie mehr Freiheit auf Seiten der Betreiber bedeuten, die weniger abhängig von den Vorgaben beziehungsweise der Gnade der Netzwerk-Betreiber abhängig wären.

Allerdings sollte man sich auch darauf einstellen, dass diese Freiheit ihren Preis haben wird. So scheint es nicht unwahrscheinlich, dass Google auch in diesem Umfeld erhebliche Eingriffe in die Privatsphäre der Benutzer beabsichtigt. Doch das geschieht natürlich nur dem Zweck der Verbesserung der Google-Services.

Etwa dann, wenn Google zukünftig in privaten Gesprächen oder Mails "content sensitive" Hinweise auf Produkte sammelt und dann dem Benutzer eine Liste von lokalen Händlern samt Anfahrtsskizze liefert, bei denen diese Produkte erhältlich sind. Etwa nach dem Motto: "Google weiß immer, wo Sie sind und was Sie wünschen". Dagegen wäre doch nichts zu sagen, oder doch?


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10 Oktober 2007, 11:13  

Kein iPhone für Frankreich?


Die Einführung des iPhone in Europa scheint für Apple mit Herausforderungen verbunden. Schon vor Wochen wurde in Agentur-Meldungen behauptet, die Einführung des iPhone in Frankreich sei ausgemachte Sache, ein entsprechender Vertrag mit der France Telecom beziehungsweise der Mobilfunktochter Orange sei unter Dach und Fach, der Verkauf beginne voraussichtlich schon im kommenden Monat (November).

Doch dieser Optimismus war offenbar nicht angebracht, wie der französische Dienst Les Echos berichtet. Demnach könnten die noch lange nicht abgeschlossenen Verhandlungen sogar scheitern. Denn Orange sieht sich in einer rechtlichen Bredouille: Einerseits besteht Apple auf einem Exklusiv-Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter und verlangt einen Anteil an den Einnahmen dieses Partners.

Andererseits muss Orange die französischen (Verbraucherschutz-) Gesetze befolgen und die sehen ein Verbot für den Verkauf eines Gerätes in Verbindung mit einem Exklusiv-Vertrag eines Dienstes vor. Orange müsste seinen Kunden also die Option bieten, sich für einen anderen Mobilfunk-Anbieter entscheiden zu können. Doch das würde in der Praxis einen Verzicht auf die SIM-Lock-Sperre bedeuten, die Apple so sehr am Herzen liegt.

Wenn aber das Gerät in Frankreich ohne diese Sperre erhältlich wäre, würden vermutlich alle europäischen Interessenten lieber ein französisches Gerät erwerben. Damit würden aber auch die Verträge in Deutschland (T-Mobile) und Großbritannien (O2) wackeln.

Da scheint es wahrscheinlicher, dass Apple dann doch auf den schnellen Einstieg in den französischen Markt verzichtet. Ebenso, wie das Unternehmen zur Zeit noch von der Einführung auf dem skandinavischen Markt Abstand nimmt. Denn auch dort (z.B. in Finnland) sind Zwangsverträge und SIM-Locks nicht gerne gesehen.


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10 Oktober 2007, 11:05  

Microsoft startet medizinische Online-Datenbank


Microsoft hat eine neue medizinische Online-Plattform zur Organisation von Patientendaten entwickelt. Auf "HealthVault" können Nutzer in den USA ihre eigene Krankengeschichte und die ihrer Familie einstellen und auf Wunsch Teile davon per Mail ihrem Arzt zur Verfügun stellen. Außerdem bietet das neue Online-Portal über eine Suchfunktion auch Infos zu Krankheiten, Ärzten und Krankenhäusern an. Weiterführende Web-Anwendungen für die Datenbank sollen vor allem von Dritt-Anbietern und Partnern geboten werden. Finanziert werden soll das Angebot über Werbung, so werden bei den Suchergebnissen auch Links zum Online-Händler Amazon eingeblendet.


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10 Oktober 2007, 11:04  

800 Millionen Euro für Web-Werbung


Rund 800 Millionen Euro Jahresumsatz prognostiziert Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer dem Online-Werbemarkt für das Jahr 2007. Gegenüber der Tageszeitung "Die Welt" prognostizierte er gegenüber dem Vorjahr eine Wachstumsrate von 67 Prozent. Grundlage seines Optimismus sei der Verlauf des Anzeigengeschäfts in den ersten drei Quartalen 2007, das auf ein Allzeithoch von 627 Millionen Euro gestiegen sei. Als neuen Trend eruierte Scheer aufwendig gedrehte Kurzfilme statt blinkender Banner oder Popups.


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10 Oktober 2007, 11:02  

Piqs.de startet Foto-Service


Die Fotocommunity Piqs.de hat ihren eigenen Fotoservice gestartet. Mitglieder und Gäste des Portals können ihre Digitalaufnahmen ab sofort für fünf Cent pro Bild entwickeln lassen. Der Fotoservice bietet die gängigen Upload-Möglichkeiten. Die Lieferzeit liegt bei zwei Tagen. Neben der reinen digitalen Fotoentwicklung können über den Bilderdienst auch Foto-Leinwände, Fun-Produkte und Geschenkartikel  (Tassen, Teddys, T-Shirts, Mousepads usw.) sowie künftig Fotobücher bestellt werden.


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10 Oktober 2007, 11:00  

Ebay schränkt Datenbank für Verkäufer ein


Das Ebay-Verkäufertool "Verkaufsmanager Pro" wird in seiner Archivierungsfunktion leicht eingeschränkt. Das teilte das Online-Auktionshaus seinen Mitglieder in den Community-News mit. Bis dato konnten User des Verkaufsprogramms ihre Auktionen der letzten vier Monate uneingeschränkt einsehen. Ab sofort verringert sich der uneingeschränkte Zugriff auf die letzten 90 Tage; ältere Angebote sind weiterhin in der Ansicht "Archiviert" zu sehen, können aber nicht mehr angeklickt werden, um die Artikelbeschreibung aufzurufen.


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10 Oktober 2007, 10:57  

Werbeblogger.de wollen beraten


Die beiden "Werbeblogger.de"-Betreiber Patrick Breitenbach und Robert Kühl-von Puttkamer machen sich mit einer Beratungsagentur für Internet-Konzepte selbständig. "Die wenigsten klassischen Agenturen sind tatsächlich fit in den Themen Blogs, Social Networks, Podcasting, Usabiliy, Community Management, Online Collaboration usw. Wir verstehen uns als Ideen- und Impulsgeber für die gesamte Kommunikation in und mit den neuen Medien", schreibt Breitenbach in seinem Weblog. Zum Dienstleistungsportfolio zählen Recherche und Brainstorming, Web-Checkups, Webentwicklung, Text/Konzeption/Storytelling sowie Wissenstransfer/Dialog.


Vor der Gründung von "Werbeblogger Brainware" arbeitete Breitenbach als freier Texter und Webdesigner unter anderem für die Würzburger Agentur Buena la Vista, während Kühl-von Puttkamer Experte für Marken-Sound ist. Ihr bisheriges Web-2.0-Projekt „WirWerber“, eine Social Community für Kreative, legen die beiden Partner vorerst auf Eis. Beteiligungsgespräche mit einem großen deutschen Verlag scheiterten an unterschiedlichen Vorstellungen und auch der Versuch, die Plattform im Zuge eines Beratungsmandates dem Verlag auf den Leib zu schneidern, misslangen durch ständige Verzögerungen in der Planung.


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10 Oktober 2007, 10:51  

Twitter.com setzt auf Werbung


Der Microblogging-Dienst Twitter.com will sich künftig auch über Werbung refinanzieren. Laut Branchendienst "Techcrunch.com" experimentiert die Plattform derzeit mit Textanzeigen, die als Tipp unter den jeweiligen Beiträgen veröffentlicht werden. Darüber hinaus denkt der Dienst auch über so genannte “Branded Channels” nach. Unternehmen können dort ihre eigene Twitter-Page bauen und darüber in Kontakt mit anderen Twitter-Nutzern treten.


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10 Oktober 2007, 10:46  

Wer wohin: Menschen und Karriere


Die Onlineplattform für den Wiederverkauf von Tickets Viagogo verstärkt ihr Münchner Team mit Daniel Nathrath. Der 35-jährige Volljurist ist mit sofortiger Wirkung als Country Manager für die Weiterentwicklung der Marktpräsenz des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig. Zuvor war Nathrat unter anderem bei der Boston Consulting Group tätig und gründete 2006 ein eigenes Online Entertainment-Startup.


Der E-Mail- und Automationsspezialist Epsilon International bekommt Verstärkung für Düsseldorf. Beate Metz wird sich als Sales Managerin Germany hauptsächlich um die Branchen Verlage, Banken, Handel und Reisen kümmern. Die 43-Jährige kommt von Innodata, wo sie als europäische Vertriebs- und Marketingleiterin tätig war. Liesel Eller (27) wird das Düsseldorfer Team als Account Managerin verstärken. Sie war zuvor Account Managerin bei der Werbeagentur SFA.


Comvel, Betreiber der Portale weg.de, weg.at und fly.pl, holt für seinen jüngst gekauften Veranstalter "Ferien" Lothar Krins an Bord. Der aktuelle Geschäftsführer der TUI-Tochter Wolters Reisen soll spätestens ab 01.04.2008 neben Jan Valentin Geschäftsführer des Veranstalters werden und sich vor allem um den Ausbau des Produkts und die Stärkung des Vertriebs von Ferien kümmern.


Der Geschäftsführer von Kalaydo.de Alexander Holl verlässt zum Ende des Monats das Unternehmen. Der 42-Jährige, der erst Anfang Februar dieses Jahres von Yahoo Search Marketing zum Anzeigenportal wechselte, leitete gemeinsam mit Geschäftsführer Joachim Vranken das operative Geschäft. Ein Nachfolger wird bereits gesucht.


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10 Oktober 2007, 10:43  

Google-Aktie im Höhenflug


Die Google-Aktie stellt weiterhin ihre eigenen Höhenrekorde ein: Am Montag übersprang das Papier im New Yorker Handel kurzzeitig die 600-Dollar-Hürde und pendelte sich im weiteren Tagesverlauf bei rund 597 Dollar ein. Analysten sehen ein weiteres Aufwärtspotenzial und schätzen, die Aktie können im kommenden Jahr sogar auf 700 Dollar klettern. Beim Börsengang im Jahr 2004 hatte die Google-Aktie 85 Dollar gekostet. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich von der US-amerikanischen Entwicklung beeindruckt und notierte für das Google-Papier gestern abend einen Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber dem Vortag.


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10 Oktober 2007, 10:41  

Freitextsuche auf Immowelt


Immowelt.de präsentiert neue innere und äußere Qualitäten: Nach einem Relaunch will das Immobilienportal informativer und funktionaler wirken und seine User schneller zur Traumwohnung führen. Im Zentrum der Neuheiten steht dabei die verbesserte Suchfunktion. So können Internetnutzer jetzt auch auf Immowelt.de ihre Anfrage per Freitextsuche eingeben, statt sich durch ein mehr oder weniger umfassendes Suchformular zu klicken. Der Clou: Immowelt.de sucht nicht nur nach Angaben wie "2 Zi Whg bis 300 Euro", sondern ordnet die Ergebnisse auch nach dem "Wohntyp" des Users, der sich zum Beispiel selbst als nachaktive Studentin, tierlieben Familienvater oder dynamischen Jungunternehmer einstufen kann.


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10 Oktober 2007, 10:37  

Nutzung von PayPal und Co


Erst elf Prozent der Deutschen haben schon einmal Verfahren wie PayPal und T-Pay beim Internet-Einkauf verwendet. Damit liegen PayPal und Co nur auf Rang fünf der beliebtesten Zahlungsmittel. Führend bleiben auch weiterhin klassische Bezahlmethoden wie Lastschrift und Rechnung. Deutliche Unterschiede bei der Nutzung von Online-Zahlungssystemen zeigen sich im Vergleich von Alter und Geschlecht. mehr dazu


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10 Oktober 2007, 10:37  

versandkosten.info


Schöne Übersicht über den Anteil der Versanddienste im E-Commerce. Für Händler ist die Teilnahme kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Was man dafür bekommt? Naja, zumindest einen Backlink, zusätzlich kann man noch ein Fair Shipping Costs Siegel beantragen (Auf der Site sind dafür keine Kosten ausgewiesen).


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10 Oktober 2007, 10:33  

Mayflower mit 35 Oxid Entwicklern


Von Björn habe ich gerade ich folgende Info bekommen:

OXID eSales und das Münchner Softwarehaus Mayflower geben heute bekannt, dass alle in der Entwicklung befindlichen 35 Mitarbeiter für die OXID eShop Enterprise Edition erfolgreich zertifiziert worden sind.

Die Zertifizierung baut die bereits vorhandene Kompetenz bei der
Realisierung von E-Commerce Shops und Plattformen weiter aus.
Besonders Kunden, die sehr große Shop-Systeme mit hohen Nutzerzahlen, Transaktionen und Integration in ihre IT-Umgebung realisieren möchten, können nun auf die Experten von MAYFLOWER zurück greifen.

Sollte also die Projektgröße die eignen Ressourcen übersteigen kann man dort zertifizierte Entwickler staffen.

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10 Oktober 2007, 10:31  

Youtube mit Adsense Werbung im Video


Google will nun offenbar auch den YouTube-Videobestand auf breiter Basis zu Markte tragen. In einem vorerst auf den amerikanischen Markt beschränkten Angebot wird es Adsense-Partnern angeboten, YouTube-Videos auf den eigenen Web Sites einzubinden. Zum Dank dafür werden die Adsense-Partner an den erzielten Werbeeinnahmen beteiligt.

Das bedeutet natürlich auch, dass erstens Anzeigen auf diesen Videos geschaltet werden, und dass zweitens die Urheberrechte an den weiter verbreiteten Videos geklärt sind. Mit der Einblendung von Werbeanzeigen hat YouTube inzwischen schon einige Erfahrungen gesammelt und unterscheidet zwischen "Companion Ads", die im Player über dem Video angezeigt werden und "Overlay Ads", die das untere Fünftel des sichtbaren Videofelds überlagern.

Was die rechtlichen Fragen angeht, scheint Google bei den Urhebern die Genehmigung für die Distribution auf den Partner-Sites einzuholen. Den Adsense-Partnern wird zumindest angeboten, die Filme bestimmter "Publisher" zu übernehmen, die ihre Genehmigung erteilt haben. Ansonsten ist es aber auch möglich, eine Art Genre-Auswahl zu treffen, oder die Videos mit Hilfe eines automatischen "Targeting" bestimmen zu lassen.

Ob die rechtlichen Probleme mit der Einschränkung auf die Videos bestimmter Publisher vollständig gelöst sind, wird man allerdings noch abwarten müssen. Wobei sich im Fall einer Urheberrechtsverletzung auch die Frage stellt, ob den Adsense-Partnern eine Mitschuld angelastet werden kann. Vielleicht erklärt das jedenfalls, wieso deutsche Adsense-Partner bisher nicht die Möglichkeit zur Aufnahme von diesen Videos erhalten.


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