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26 April 2007, 02:39  

Yahoo plant Panama-Start in Deutschland



Das Online-Portal Yahoo bereitet seine deutschen Kunden auf die Einführung der neuen Marketingplattform Panama vor.

Nach dem Start der Marketingplattform Panama in den USA können auch deutsche Werber das System zum besseren Suchmaschinenmarketing nutzen. Wie der Suchmaschinenmarketing-Spezialist Johannes Siemers in seinem Weblog Internetmarketing-News.de berichtet, hat Yahoo seine Werbekunden bereits in einer offiziellen E-Mail über die baldige Einführung informiert. Diese haben zwei Wochen vor der Umstellung ihrer Konten die Möglichkeit, sich ausführlich mit dem neuen System bekannt zu machen. Darüber hinaus verspricht Yahoo eine persönliche Betreuung bei der Umstellung.

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26 April 2007, 02:38  

Alice DSL anbieten...Mobil-Relaunch bei Focus Online



Deutschlands drittgrößter DSL-Anbieter HanseNet hat einen neuen Vertriebspartner gefunden: Der Mobilfunk Service Provider Talkline wird ab Mai die Internet- und Festnetztelefonie-Angebote in seinen Shops anbieten. Dazu gehören auch die HanseNet-Pakete Alice Light, Alice Fun und Alice Deluxe. Mit der Erweiterung des Angebots um Festnetz und Internet will Talkline ein Kommunikationspaket aus einer Hand anbieten. Neben der Kooperation mit HanseNet plant Talkline weitere Vertriebskooperationen mit anderen Anbietern, teilte der Serviceprovider mit.

Mobil-Relaunch bei Focus Online

Ab sofort ist Focus Online für alle marktüblichen Handys abrufbar.

Focus Online hat sein mobiles Angebot erweitert: Ab sofort können User aller "marktüblichen Handys" die neu gestaltete Plattform auf ihrem Mobiltelefon abrufen - unabhängig vom jeweiligen Mobilfunkanbieter. Den Handyusern stehen die Focus-Online-Homepage sowie die Inhalte der Ressorts Politik, Finanzen, Gesundheit, Wissen, Kultur, Panorama, Sport und Digital zur Verfügung. Für die Optimierung des Angebots für alle marktüblichen Handybrowser und das neue Design verantwortlich zeichnet die Hamburger Agentur Cellular GmbH.

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26 April 2007, 02:37  

Maßnahmen gegen teure Klicks



Google macht seinen Werbedienst transparent: AdWords-Kunden können sich auf Zahlen über und Maßnahmen gegen betrügerische Klicks freuen.
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Der Suchmaschinenbetreiber Google will den Kunden seines Werbedienstes AdWords künftig transparenter machen, wann ungültige Klicks ausgefiltert und dem Kunden nicht mehr in Rechnung gestellt werden. Zu den ungültigen Klicks können versehentliche Doppel-Klicks von Interessenten auf den Link, aber auch gezielte Angriffe unredlicher Konkurrenten zählen, die die Werbekosten eines Unternehmens mit Klick-Bots gezielt in die Höhe treiben.

Laut Google unterliege der Anteil gefilterter, ungültiger Klicks starken Schwankungen. Im Schnitt würden jedoch zehn Prozent aller Klicks aktiv gelöscht - mittels Filtern, die versehentliche oder betrügerische Klicks herausfiltern. Bei Googles derzeitigem Umsatz bedeute die aktive Filterung von nur einem Prozent Klicks bereits eine Einbuße von 100 Millionen US-Dollar Werbeeinahmen, betont Shuman Ghosemajumder von AdWords. Weniger als 0,02 Prozent aller Klickkosten müssten storniert werden, nachdem ein AdWords-Kunde möglichen Klickbetrug an die Betreiber gemeldet hatte, die die Filter und Analysen übersehen hatten. Google nehme die Gefahr von Klickbetrug sehr ernst und versuche seine Kunden zu schützen, heißt es deshalb seitens des Unternehmens. Aber auch die Filterung versehentlicher Klicks solle das Werbeprogramm für Kunden noch attraktiver machen, indem wirklich nur gültige Klicks gezählt werden.


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26 April 2007, 02:37  

eMail-Marketing


Das Vertrauen der Nutzer ist eine der Grundvoraussetzungen für florierenden Online-Handel. Das gilt auch für das eMail-Marketing. Ein kostenloser Leitfaden gibt dazu Tipps.

Wie schnell ist das Vertrauen aufgebraucht beim Empfänger von kommerziellen eMails – und daran ist nicht nur Spam Schuld. Um möglichst nah dran zu bleiben am potenziellen Kunden, hat der Arbeitskreis Vertrauen und Sicherheit des BVDW einen Leitfaden zusammengestellt, der eShop-Betreibern ein legales und erlaubnisbasiertes eMail-Marketing ermöglichen soll. Der Leitfaden enthält sowohl rechtliche als auch technische Aspekte sowie Tipps zur effektiven Zielgruppenansprache. So listet der Leitfaden die sieben wichtigsten, juristischen Anforderungen an Werbe-eMails auf und soll Shop-Betreibern einen komprimierten Einstieg in die Thematik liefern.

Wer sich an die Empfehlungen halte, könne Abmahnungen umgehen und vermeide es, in den Spam-Netzen der Provider zu landen, so Markus Sacher von der Uni Kassel und Mit-Autor des Leitfadens. Meistens seien die technischen und formalen Maßnahmen, um Spam-Filter zu umgehen, vergleichsweise banal. Auch in diesem Feld möchte der Leitfaden Übersicht schaffen. Der Leitfaden steht kostenlos zum Download bei BVDW zur Verfügung.


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