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13 April 2007, 10:31
Qualities of a good site - Matt Cutts
Wie versprochen, folgt hier eine weitere Zusammenfassung eines Videos von Matt
Cutts:
"Qualities
of a good site"
Ist die Anzahl der Updates bei Google Sitemaps abhängig von der Anzahl der
Seitenaufrufe einer Seite?
Nein, Seitenaufrufe sind kein Grund bei der Berechnung der Update-Häufigkeit der
Sitemaps-Daten. Es gibt mehrere Gründe, von denen abhängig die Anzahl der
Aktualisierungen und deren Zeitpunkt schwanken. Dadurch kann es zu einer Update-Häufigkeit
innerhalb weniger Tage bis zu mehreren Wochen dauern.
Was sind ein paar generelle Richtlinien um die Sichtbarkeit innerhalb der Google
Ergebnisse zu verbessern?
Zunächst einmal sollte man darauf achten, dass die Seite von den Suchmaschinen
gelesen werden kann. Man solle sich die Seite zum Beispiel mit Lynx ansehen um
die Seite aus der Suchmaschinen-Sicht zu sehen. Ideal wäre es wenn man die ganze
Seite durchnavigieren kann mit einem Textbrowser. Eine Sitemap kann dabei helfen.
Gute Inhalte sind gut um die Seite gut zu vermarkten und man soll sich immer die
Frage stellen was ein Nutzer an einer Seite besonders mögen könnte um darauf zu
verlinken. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf Leute haben, die aus der
gleichen Branche sind und sie passend ansprechen.
Wenn man noch einen „Linkbait“ starten kann, also etwas einzigartiges anbieten
über das die Leute reden (virales Marketing), dann ist man schon auf einem guten
Weg.
Unter welchen Umständen zeigt Google die DMOZ-Beschreibung an obwohl eine
Meta-Description vorhanden ist?
Eine genaue Antwort kann Matt nur nach Rücksprache mit dem Team geben, das für
die Textausschnitte zuständig ist.
Aber im Prinzip lässt es ich wohl darauf zurückführen welcher Ausschnitt besser
für die User-Experience ist. Sollte man aber mit der ODP Beschreibung nicht
zufrieden sein, könne man den "NOODP"-Tag verwenden um die Anzeige zu verhindern.
Bevorzugt Google bold Tags gegenüber strong-Tags?
Im allgemeinen ist bold wohl ein klein wenig besser, da der Unterschied marginal
ist, sollte man sich aber eher an der User-Experience als an Google orientieren
in diesem Fall.
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