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17 September 2007, 03:18  

Modebranche im Web


Modemarken mit Online-Shops haben noch viel Hausaufgaben zu erledigen, zeigt eine aktuelle Studie.

Ganz und gar nicht schick präsentieren sich viele namhafte Modemarken im Web. Wie die Online-Marketingagentur Metapeople und der Web-Optimizer Netaspect in ihrem ersten gemeinsamen Branchenreport "Mode im Web" analysierten, haben sämtliche Mode-Webauftritte noch ein großes Optimierungspotenzial. Untersucht wurden elf deutschsprachige Internet-Auftritte von Modemarken mit Onlineshop sowie das Erfolgsstartup Spreadshirt.

Das Ergebnis: Vor allem in Sachen Auffindbarkeit müssen die Modehersteller ihre Hausaufgaben noch besser erledigen. Darüber hinaus muss an der Benutzerfreundlichkeit gefeilt werden: Unübersichtliche Seitenstrukturen, fehlende Beratungsfunktion und mangelhafte rechtliche Informationen verderben den Shoppern den Spaß am Bestellen. Das beste Ergebnis erzielten in der Studie neben Speadshirt Marc O’Polo, Mexx und s.Oliver. Doch auch sie wurden nur mit zwei von vier möglichen Sternen bewertet.


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