Content
20 September 2007, 03:57
Apple soll vor das EU-Gericht
Die Europäische Kommission wird sich nachdem Microsoftfall nun Apple zur
Brust nehmen: Kritikpunkt ist die Preisgestaltung von Apples Musikservice iTunes.
Apples iTunes Store
wird von der Europäischen Kommission nun genauestens untersucht. Der
Elektronikkonzern und die Musiklabels schieben sich gegenseitig die Schuld zu.
Vertreter von Universal Music,
Sony BMG und Apple werden heute bei einer Anhörung vor der EU-Kommission
erwartet. Diese findet nicht öffentlich statt und soll die Frage klären, ob in
Apples iTunes Store alles legitim ist. So sind iTunes-User zum Beispiel an die
jeweilige landesspezifische Variante des Shops gebunden,
berichtet Times Online.
Ein weiterer Kritikpunkt der EU-Kommission ist die unfaire Behandlung der Briten.
So zahlen britische iTunes-User für ein Lied exakt 79 Pence, während ein
einzelner Track im Rest von Europa 99 Cent kostet, was 54,8 Pence entspricht.
Auch können Briten nicht auf eine andere iTunes-Version wechseln, da ihnen das
auf Grund von Apple-Regelungen
nicht möglich ist.
Warner Music und EMI
werden allem Anschein nach nicht bei der Anhörung erwartet. Die beiden Labels
wiesen jegliche Verantwortung von sich und behaupten lediglich für den Inhalt
und nicht die Preisbestimmung verantwortlich zu sein. (mr)Quelle: http://www.internetworld.de/
[08] [09] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] |