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26 April 2007, 03:37  

Maßnahmen gegen teure Klicks



Google macht seinen Werbedienst transparent: AdWords-Kunden können sich auf Zahlen über und Maßnahmen gegen betrügerische Klicks freuen.
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Der Suchmaschinenbetreiber Google will den Kunden seines Werbedienstes AdWords künftig transparenter machen, wann ungültige Klicks ausgefiltert und dem Kunden nicht mehr in Rechnung gestellt werden. Zu den ungültigen Klicks können versehentliche Doppel-Klicks von Interessenten auf den Link, aber auch gezielte Angriffe unredlicher Konkurrenten zählen, die die Werbekosten eines Unternehmens mit Klick-Bots gezielt in die Höhe treiben.

Laut Google unterliege der Anteil gefilterter, ungültiger Klicks starken Schwankungen. Im Schnitt würden jedoch zehn Prozent aller Klicks aktiv gelöscht - mittels Filtern, die versehentliche oder betrügerische Klicks herausfiltern. Bei Googles derzeitigem Umsatz bedeute die aktive Filterung von nur einem Prozent Klicks bereits eine Einbuße von 100 Millionen US-Dollar Werbeeinahmen, betont Shuman Ghosemajumder von AdWords. Weniger als 0,02 Prozent aller Klickkosten müssten storniert werden, nachdem ein AdWords-Kunde möglichen Klickbetrug an die Betreiber gemeldet hatte, die die Filter und Analysen übersehen hatten. Google nehme die Gefahr von Klickbetrug sehr ernst und versuche seine Kunden zu schützen, heißt es deshalb seitens des Unternehmens. Aber auch die Filterung versehentlicher Klicks solle das Werbeprogramm für Kunden noch attraktiver machen, indem wirklich nur gültige Klicks gezählt werden.



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